EMS Anzug oder EMS Weste: was passt für zu Hause?

Wenn Du ein EMS-System für zu Hause kaufst, entscheidest Du Dich auch für eine Bauart: Weste mit Gurten oder Ganzkörperanzug, nass oder trocken. Der Unterschied merkt man bei jedem Training, deshalb lohnt es sich, das vorher zu verstehen.

Vor dem Kauf ausprobieren: Wir verkaufen das Easy Motion Skin System für 3.000 Euro inklusive Schulung. Testen kannst Du es vorher kostenlos in unserem Studio in Berlin-Zehlendorf. Details auf der Seite EMS zu Hause.

Die klassische Nassweste

Vor dem Training werden die Elektroden mit lauwarmem Wasser eingesüht, das sorgt für die Leitfähigkeit. Diese Bauart ist seit über 15 Jahren im Einsatz und hält viele Waschgänge aus. Nachteil: Das Einsprühen gehört zur Vorbereitung, und nass angezogen fühlt sich am Anfang ungewohnt an.

Der Trockenanzug

Hier ersetzt Körperfeuchtigkeit das Wasser, der Anzug wird direkt auf der Haut getragen. Kein Einsprühen, kein Nasswerden vor dem Training. Dafür braucht es einige Minuten, bis der Impuls voll ankommt, und die Elektroden sollten nicht auf stark behaarter Haut aufliegen.

Weste oder Ganzkörperanzug

  • Weste mit Gurten: gut, wenn Du einzelne Bereiche gezielt ansteuern willst
  • Ganzkörperanzug: praktischer für durchgehendes Ganzkörper- und Ausdauertraining
  • Beide Varianten gibt es sowohl als Nass- als auch als Trockenvariante

Was wir zu Hause empfehlen

Für daheim raten wir zur kabellosen Trockenvariante. Ohne Trainer ist alles hilfreich, was Vorbereitung spart: kein Wasser, kein Kabel, Start per App. Im Studio sieht das anders aus, dort ist die Nassweste nach wie vor die zuverlässigste Lösung, weil sie mehrmals täglich von verschiedenen Menschen getragen wird.

Am ehesten weißt Du es, wenn Du beides einmal anhattest. Genau dafür ist unser kostenloses Probetraining da.

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