Bauchtraining – Mehr als nur Sit-ups

Sit-ups sind das, woran die meisten beim Bauchtraining zuerst denken. Dabei trainieren sie nur einen Teil der Bauchmuskulatur, und für einen stabilen Rumpf ist das zu wenig.

Woraus die Bauchmuskulatur besteht

  • Gerade Bauchmuskulatur (M. rectus abdominis), das, was als Sixpack sichtbar wird
  • Schräge Bauchmuskulatur, äußerer und innerer schräger Bauchmuskel, zuständig für Drehung und Seitneigung
  • Querer Bauchmuskel (M. transversus abdominis), der tiefste Anteil, der wie ein Korsett stabilisiert

Für Haltung und Rückengesundheit ist der tiefste Anteil der wichtigste, und ausgerechnet der wird bei Sit-ups kaum gefordert.

Sinnvolle Übungen

  • Unterarmstütz und seitlicher Stütz für die Tiefenmuskulatur
  • Beinheben im Liegen oder Hängen für den geraden Anteil
  • Drehbewegungen mit Ball oder Kettlebell für die schrägen Anteile
  • Ausfallschritte und Kniebeugen, bei denen die Körpermitte mitarbeitet

Wechsle Wiederholungszahlen und Haltezeiten und achte mehr auf saubere Ausführung als auf hohe Zahlen.

Was ein starker Rumpf bringt

  • bessere Haltung im Sitzen und Stehen
  • Entlastung für den unteren Rücken
  • mehr Kraftübertragung bei allem, was Du sonst tust
  • ein sichereres Gefühl beim Heben und Tragen

Und das Sixpack?

Sichtbar wird die Bauchmuskulatur erst bei entsprechend niedrigem Körperfettanteil. Bauchübungen allein ändern daran wenig, entscheidend ist die Ernährung. Wie das zusammenhängt, steht unter Abnehmen mit EMS.

Warum EMS hier gut passt

Der Impuls erreicht auch die tief liegende Rumpfmuskulatur, die willentlich schwer anzusteuern ist. In Kombination mit Bodenübungen und Kleingeräten trainierst Du alle Anteile in einer Einheit. Mehr dazu unter Formen und Festigen mit EMS.

Probier EMS einfach aus. Das erste Training ist kostenlos und unverbindlich, in Berlin-Zehlendorf, Kleinmachnow oder Potsdam.