Athletiktraining Übungen – weiter, schneller, höher

Athletiktraining klingt nach Leistungssport, ist aber vor allem eins: Training der Grundlagen. Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination, also alles, was Du im Alltag und in jeder Sportart brauchst.

Was Athletiktraining ausmacht

Statt einzelne Muskeln isoliert an Geräten zu trainieren, arbeitest Du in Bewegungen, bei denen mehrere Muskelgruppen zusammenspielen. Das entspricht dem, was der Körper im Alltag tut: Beim Aufstehen, Tragen oder Treppensteigen arbeitet nie ein Muskel allein.

Ein zweiter Zweck ist die Verletzungsvorbeugung. Muskeln, Sehnen und Bänder werden auf Belastungen vorbereitet, statt erst im Ernstfall gefordert zu sein.

Typische Übungen

  • Kniebeuge und Ausfallschritt für Beine und Rumpf
  • Liegestütz und Rudern am Schlingentrainer für den Oberkörper
  • Unterarmstütz und seitlicher Stütz für die Körpermitte
  • Kettlebell-Schwung für Hüftstreckung und Kraftaus dauer
  • Sprung- und Landeschulung für Koordination

Wie EMS dazu passt

Bei uns sind genau solche Übungen Teil der EMS-Einheit. Der Impuls erhöht den Widerstand, ohne dass Du schwere Gewichte bewegen musst, und die Bewegung sorgt dafür, dass Koordination und Stabilität mittrainiert werden. Mehr dazu unter funktionales EMS Training.

Wie Du es aufbaust

Beginne mit wenigen Übungen, die Du sauber ausführen kannst, und steigere erst danach Umfang oder Widerstand. Zwei bis drei Einheiten pro Woche reichen, wenn eine davon intensiv ist. Wichtiger als das perfekte Programm ist, dass Du dranbleibst.

Probier EMS einfach aus. Das erste Training ist kostenlos und unverbindlich, in Berlin-Zehlendorf, Kleinmachnow oder Potsdam.